DZ und Sau Niels - ein saustarkes Vergnügen

DZ und Niels

Oktober 2014: Unter dem Artikel „Dr. Zetsche lässt Kinderaugen leuchten“ wurde bereits vom Duell am Nagelbrett zwischen Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche und Festwirt Hans-Peter Grandl berichtet. Auch Vorstandsvorsitzender der Radeberger-Gruppe, Dr. Niels Lorenz, stand dem nicht nach.

Beide ernagelte Spenden wurden inzwischen persönlich von der Anwältin von Hans-Peter Grandl und gleichzeitig 2. Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen „Stuttgarter Hilfe für Flüchtlingskinder aus Myanmar“ vor Ort umgesetzt.

„Zwei Mutterscheine sollten dafür eingekauft werden und  auf Wunsch der Spender mit deren Namen „DZ“ und „Sau Niels“ gekennzeichnet werden. Eine Aufgabe, die mir zunächst nicht unumsetzbar erschien“, berichtet Eva Hoetzel. „Doch die Realität war eine andere: der Kauf und Transport ins Camp verliefen zunächst unproblematisch. Ausgestattet mit tierfreudlich wasserlöslicher weisser Farbe (Deckweiss), Pinseln, Farbspraydosen und einem Schildchen zum Umhängen näherten mein Mann und ich uns den beiden aus der Ferne friedlich wirkenden Tierchen. Schnell war entschieden, dass es ein Mann sein musste, der sich in den Schweineunterstand reintraute. Doch der Eber in der Box daneben, fand die Annäherung an seine beiden rosigen Holden nicht gerade spassig. Rückzug war unter dem herrlichen Lachen der Kinder angesagt. Wie herrlich und unverständlich fanden sie doch die Idee, den beiden Schweinen Namen auf die Flanken zu pinseln. Die Mission scheiterte endgültig, nachdem mein Mann nach einem wütenden Schnauben des Ebers von oben bis unten versaut wurde.“

Bedauerlicherweise konnte dieses Spektakel nicht per Bild und Ton festgehalten werden. Doch die Kinder nahmen unsere Mission der Namensgebung sehr ernst und assistierten anschliessend hingebungsvoll bei beiden Neuzugängen.

Der Verein „Stuttgarter Hilfe für Flüchtlingswaisenkinder aus Myanmar“ unterstützt im Grenzgebiet zwischen Myanmar und Thailand Camps mit Waisenkinder. Die Kinder, die aus Myanmar als ethnische Minderheiten flüchten und sich in tagelangen Fußmärschen durch den Dschungel schlagen, finden in diesen Einrichtungen einen rettenden Unterschlupf. Informationen finden Sie unter http://www.shfm-lost-children.de.

Dr. Gerhard Hoetzel: „ Vielen Dank Herr Dr. Zetsche und Herr Dr. Lorenz für das „saustarke Vergnügen“, das Sie mir vor Ort mit Ihren Spenden bereitet haben“.

 

 

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